Das vorweihnachtliche Chaos
Die Vorweihnachtszeit und die Feiertage sind eine Zeit voller Magie, Lichter und ja, auch ein bisschen Chaos. Wie geht es Ihnen denn so in diesen Wochen? Sind Sie vielleicht noch schnell auf der Jagd nach dem perfekten Geschenk, suchen Sie die letzten Zutaten für das Festessen oder schmücken den Weihnachtsbaum erst am 24. Dezember, wie es in manchen Familien eine Tradition ist? Bei uns zu Hause war das früher immer so. Der Baum wurde frisch geholt und geschmückt, während alles andere auf Hochtouren lief. Als Kind fand ich das aufregend, aber auch stressig. Der Kronleuchter musste geputzt werden, das Haus strahlen, und die Erwachsenen waren oft ein wenig genervt, weil alles geschafft werden musste.
Bewusst zur Ruhe kommen und genießen
Heute versuche ich es bewusst anders. Ich entschleunige, wo es geht. Nicht jede Ecke muss makellos sein. Die Lichter der Deko übernehmen ja den Glanz. Das Wichtigste ist doch, dass wir als Familie zusammen sind und die Stimmung genießen. Und ja, zu einer guten Stimmung gehören auch die Plätzchen dazu. Schon im November backen wir oft, damit die Kinder (hüstel) zwischendurch naschen können.
Die kulinarischen Highlights der Feiertage
Dann kommt das Weihnachtsessen. Gans hier, Pute da, Knödel, Kartoffelsalat und ich darf das traditionelle Christbaumloben mit Schnaps trinken nicht vergessen. Die Besuche bei Verwandten folgen, mit noch mehr Leckereien und vielleicht anderen Plätzchensorten. Und Silvester? Da fließt der Sekt, es gibt Cocktails und Häppchen. Das war’s jetzt aber wirklich, denkt man vielleicht. Aber die Hand greift doch nochmal zu.
Warum unsere Organe in der Weihnachtszeit auf Hochtouren laufen
Genau diese genussvollen Tage beanspruchen unseren Körper ordentlich. Besonders der Darm hat viel zu tun. Fettreiches Essen, Süßes und Alkohol fordern ihn heraus, die Verdauung zu bewältigen und Schadstoffe zu verarbeiten. Die Leber arbeitet Überstunden, um Alkohol und Fette abzubauen und Giftstoffe zu neutralisieren. Die Nieren filtern fleißig, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und Abbauprodukte auszuscheiden, während der Pankreas Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel nach all den süßen Versuchungen zu regulieren. Kein Wunder, dass wir uns am 1. Januar oft schwer und müde fühlen. Der Körper sehnt sich nach einer Pause, um sich zu regenerieren und zu entgiften.
Das ist der perfekte Moment für einen sanften Neustart. Genau hier können eine begleitete Detox-Kur oder Ausleitung wunderbar unterstützen, ohne dass es kompliziert wird.
Ein sanfter Start ins neue Jahr mit meinen Online-Kursen
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Herzliche Grüße und einen erholsamen Übergang ins neue Jahr,
Ihre Adéla Fröber